Innovationen - Kinder erklären regenerative Energien

Projektidee
Idee des Projektes war für Kinder von acht bis dreizehn Jahren eine erlebbare Vermittlung von Wissen zu präsentieren. Im Rahmen eines schulischen Projekttagen konnten sich die Kinder experimentell mit unterschiedlichen Themen befassen: Solarthermie, Photovoltaik, bewusster Umgang mit Energie.
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Projektpartner
An dem Projekt waren mehrere Akteure beteiligt:
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die econzept Energieplanung GmbH ist mit der Projektkoordination und der Durchführung der Projekttage vor Ort betraut
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der fesa e.V. ist für das Marketing und die Teilnehmerbetreuung zuständig
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der Solare Zukunft e.V. stellte einen Großteil der Experimente zur Verfügung und war an der Betreuung der Projekttage beteiligt
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die PH Freiburg mit dem Institut für Medien in der Bildung und dem Fachbereich Technik waren für die pädagogische Konzeption, Begleitung und Evaluation des Projekts zuständig. Erstere übernahm auch die Aufgaben, die sich im Rahmen der Filmproduktion durch die Schüler ergaben.
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Finanziell wurde das Projekt maßgeblich vom Innovationsfond Klima- und Wasserschutz der badenova getragen. Die Stadt Freiburg, das Regierungspräsidium Freiburg, das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und die Freiburger Bürgerstiftung unterstützten das Projekt ebenfalls.
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Ziel
Ziel war es den Kindern das Themenfeld der regenerativen Energien und die damit verbundenen technischen Abläufe mit Hilfe von be“greifbaren“ Versuchen und Modellen zu vermitteln und zusammen mit den Kindern eine kindgerechte Videoproduktion über das Thema zu erstellen.
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Lernen durch Experimente
Die Kinder konnten anhand verschiedener Experimente selbst ausprobieren, wie regenerative Energie funktioniert, denn so ist Technik viel leichter zu begreifen als wenn es von einem Erwachsenen erklärt wird. Technische Themen werden so anschaulich und begreifbar. . Ein Schwerpunkt war es, die Vernetzung von Solarthermie, Photovoltaik und dem nachhaltigen Umgang mit Energie darzustellen. Dies zieht sich als roter Faden durch die unterschiedlichen Versuche hindurch - bis zum im Solarkocher gemeinsam bereiteten Mittagessen.
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Medienpädagogischer Ansatz
Die Kinder übernahmen in der Videoproduktion die Aufgaben von Reporter- und Kamerateam, als auch der Befragten bzw. Erklärenden. Im Sinne von „Wer einen Sachverhalt selbst erklären möchte, muss ihn zunächst verstehen.“ Konnte so das Erlernte und Erlebte aktiv wiederholt und gefestigt werden. Andererseits wurden zusätzlich Kenntnisse im Umgang mit Medien vermittelt. Wie funktioniert eine Videoproduktion? Auf was muss beim Filmen geachtet werden. Wie kann ich technische Themen erklären?
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Bildung für Nachhaltige Entwicklung
Es ging auch darum Nachhaltigkeit zu lernen. Im Sinne des Konzepts der Bildung für nachhaltige Entwicklung beinhaltet das Projekt die Vermittlung des Wissens um größere Zusammenhänge: Was hat mein Umgang mit Energie im Alltag mit dem Problem des Klimawandels zu tun? Wie kann ich durch mein persönliches Verhalten Energie sparen und damit zur Energiewende beitragen? Wieso sind Erneuerbare Energien, Energiesparen und Energieeffizienz für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zukunftsweisend? Hierin vernetzen sich die drei im Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung hervorgehobenen Dimensionen: Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft.
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